Manchmal frage ich mich, wie weit man noch gehen muss, bis man endlich da ankommt wo man hin möchte. Würden mich meine Füße meilenweit tragen, würde ich so weit gehen und mich in die Arme desjenigen begeben, die mich mein ganzes Leben schützen und von all dem Bösen fernhalten. Vor dem Teufel der irgendwo in mir wohnt und mich dazu verleitet negativ zu denken. Auch wenn ich in diesem Moment die Hand hebe und sage das ich aufgebe - mich vor ihm ergebe, ist er dennoch weiter in mir und versucht mit mir das zu machen, was er möchte. denn was ich möchte, ist egal.
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