Sonntag, 5. September 2010

uns trennt etwas was man weder begreifen noch beschreiben kann.
wir sind zusammen und doch getrennt.
wir sind uns immer noch so vertraut, doch unsere blicke sind kälter geworden.
ich wünschte es wäre anders.
wenn man mit etwas zu kämpfen hat,
soll man sich ein bisschen umsehen
- und schon stellt man fest,
dass jeder Mensch seine Probleme hat,
nur eben etwas andere als man selbst.
Und für die anderen sind ihre eigenen
Schwierigkeiten genauso quälend wie die,
mit denen man selbst zu tun hat.
wenn du beginnst dich denen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden,
die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast.

Mittwoch, 1. September 2010

ich gab dir meine kleine
welt, weil ich dir vertraut habe,
in deine großen und
starken hände,
doch aus irgendeinem
grund konntest du sie
nicht halten, den sie
hat große risse bekommen.
- wegen dir.

Ich hätte nie gedacht das es mal so weit kommen würde. Ich vermisse dich jeden tag ein bisschen mehr. Du bist so weit weg, obwohl du doch da bist. Früher, ja früher, da war alles perfekt. Immer wenn ich von der vergangenheit rede oder träume, sehe ich wie schön alles doch war.Ich habe tag für tag gehofft das es wieder wie damals wird, doch ich habe es schon immer gewusst, gewusste das es niemals wieder so wird., so wird wie damals. Doch dann schießen mir jedesmal tränen in die augen, obwohl ich mir engeredet habe das ich diesen schmerz verkraftet habe.

Eine zeit lang konnte ich nicht mehr weinen, es ging einfach nicht. Egal wie weh es tat, es ging nicht, es war so als wenn ich es verlernt hätte und doch gehört es zu mir, dieses weinen. Jeden abend vorm schlafen gehen immer dann – immer dann wenn ich an dich gedacht habe.

Und warum tut es immer noch so weh. Warum ? Warum muss es so enden ? Jeden tag schleppe ich diese schmerzen mit mir rum, mal sind sie stärker mal nicht.


Warum ist es gerade uns passiert, den ich dachte immer wir wären zusammen unzertrennlich, könnten gegen den rest der welt kämpfen ohne das es uns zerstören würde. Du warst immer die die der deckel auf meinem topf war, doch jetzt seht mich an – jetzt bin ich allein gelassen worden, sie hat mich allein gelassen, meinen deckel der perfekt auf meinen topf passte.


ich hoffte du würdest kämpfen doch es kam anders als ich es mir vorgestellte, denn du hast mich einfach fallen gelassen, fallen gelassen wie eine heiße kartoffel. Doch dadurch das du mich fallen gelassen hast habe ich erst gemerkt wie schnell man einen so wichtigen menschen verlieren kann. Früher war es für mich selbst verständlich das du da wast, ich habe dir nie gezeigt wie wunderbar und wie wichtig du für mich bist.

Heute würde ich dich so gerne in den arm nehmen, jetzt sofort, und sagen wie weh du mir getan hast und das ich dich trotz alle dem liebe.


Doch am ende hast du mich von allen am meisten enttäuscht.